Mit Infrarotlicht Rückenschmerzen bekämpfen

Rückenschmerzen im unteren Rücken können nach langem Sitzen, Stress oder falschem Heben plötzlich auftreten. In diesem Blog lesen Sie mehr über die häufigsten Ursachen und Formen von Schmerzen im unteren Rücken, sowie 3 praktische Wege, um Ihren Rücken kurzfristig zu unterstützen, darunter Infrarotlicht, mehr Bewegung und bessere Ergonomie.



Bekämpfung von Rückenschmerzen mit Infrarotlicht – Mvolo

Unterer Rückenschmerz ist ein Problem, das dich sehr wahrscheinlich fast jeden Tag belastet. Denk dabei an den ziehenden Schmerz nach einem langen Tag im Bürostuhl bei der Arbeit oder an einen schärferen Schmerz beim Anheben einer schweren Last.

Beschwerden im unteren Rücken sind häufig und sehr lästig. Deshalb setzen wir uns bei Mvolo für Lösungen ein, beispielsweise durch die Unterstützung des gemeinnützigen Zwecks der Landlichen Schmerzorganisation (LPO).

Glücklicherweise gibt es inzwischen verschiedene Möglichkeiten, diese Schmerzen im unteren Rücken zu lindern, beispielsweise durch die Anwendung von Infrarotlicht.

In diesem Beitrag stellen wir uns die häufigsten Ursachen für Schmerzen im unteren Rücken genauer vor und geben dir einige effektive Tipps, um deine Beschwerden kurzfristig zu lindern.


Die häufigsten Formen von Schmerzen im unteren Rücken

Schmerzen im unteren Rücken ist tatsächlich ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen. Lassen wir daher kurz die wichtigsten Formen von Schmerzen im unteren Rücken nacheinander durchgehen:

  • Hexenschuss: Hexenschuss ist als akuter Schmerz im unteren Rücken bekannt, tritt plötzlich auf und ist sehr schmerzhaft. Er wird häufig durch eine plötzliche Bewegung oder das Anheben eines schweren Gegenstands verursacht. Zu den damit verbundenen Symptomen gehören ein stechender Schmerz im unteren Rücken und große Schwierigkeiten, sich normal zu bewegen. Hexenschuss hält einige Tage bis Wochen an, verschwindet aber meist von selbst wieder.
  • Bandscheibenvorfall: Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der weiche Kern einer Bandscheibe durch die äußere Schicht bricht und auf einen Nerv drückt. Dies verursacht starke Schmerzen im unteren Rücken und kann sich möglicherweise auch in die Beine ausstrahlen. Du hast mit Schmerzen, Gefühllosigkeit und Muskelschwäche zu kämpfen.
  • Arthrose: Arthrose hingegen ist eine degenerative Erkrankung, die die Gelenke betrifft, darunter auch die im unteren Rücken. Der Knorpel zwischen den Wirbeln verschleißt, was zu Schmerzen und Steifheit führt. Bei Arthrose hast du Schmerzen bei der Bewegung, eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit und manchmal ein Knacken beim Bewegen des Rückens. Arthrose ist nicht vollständig heilbar, aber du kannst die Symptome lindern (z. B. mit Infrarotlichttherapie).
  • Ischias: Die letzte bekannte Form einer Erkrankung im unteren Rücken ist Ischias. Wir sprechen hier von einer Erkrankung, bei der der Hüftnerv eingeklemmt wird, oft infolge eines Bandscheibenvorfalls oder einer anderen Kompression des Nervs. Dies verursacht Schmerzen, die vom unteren Rücken in die Gesäßmuskulatur und die Beine ausstrahlen.

 

Die Ursachen für Schmerzen im unteren Rücken

Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Ursachen für Schmerzen im unteren Rücken. Wir gehen sie kurz durch, damit du ein klares Bild davon bekommst, was möglicherweise zu den Schmerzen im unteren Rücken beigetragen hat, die du derzeit selbst erlebst:

Eine schlechte Haltung

Eine schlechte Haltung ist eine der wichtigsten Ursachen für Schmerzen im unteren Rücken. Langes Sitzen ist für den Menschen nie gut. Besonders dann nicht, wenn du dabei mit einem gebeugten Rücken oder einem nach vorne geneigten Kopf sitzt. Dies überlastet nämlich die Muskeln und Gelenke im Rücken. Dadurch führt es zu Schmerzen und Steifheit.

Es ist daher wichtig, stets eine gute ergonomische Haltung einzunehmen, mit geradem Rücken und entspannten Schultern.

Überlastung

Eine zweite mögliche Ursache ist eine Überlastung der Rückenmuskeln und Gelenke. Dies kann durch Folgendes verursacht werden:

  • Das Anheben schwerer Gegenstände
  • Die intensive Ausübung von Sport
  • Langanhaltende, wiederholte Bewegungen

Diese Überlastung führt in diesen Fällen zu Muskelverspannungen, Entzündungen und schließlich sogar zu chronischen Schmerzen.

Stress

Eine letzte, wichtige und oft unterschätzte Ursache ist Stress. Stress hat nämlich einen größeren Einfluss auf das Entstehen von Rückenschmerzen, als man oft denkt.

Chronischer Stress sorgt dafür, dass sich die Muskeln im Rücken sehr häufig anspannen, was zu Muskelverspannungen und Schmerzen führt.

Langanhaltender Stress kann außerdem zu einer schlechten Haltung und Bewegungsmangel führen. Dies verschlimmert die Rückenschmerzen noch weiter.

 

3 Tipps, um Schmerzen im unteren Rücken zu lindern

Hast du täglich starke Schmerzen im unteren Rücken und möchtest sie nun endlich auf effektive Weise lindern oder zumindest deutlich reduzieren? Dann helfen wir dir mit den folgenden Tipps dabei:

  1. Verwende Infrarotlicht: Mit Infrarotlichttherapie ist es sehr gut möglich, Schmerzen im unteren Rücken erheblich zu lindern. Infrarotlicht dringt nämlich tief in die Haut ein, um dort die Durchblutung und Zellregeneration anzuregen. Die Wirkung auf den menschlichen Körper besteht darin, dass dies Entzündungen reduziert und geschädigtes Gewebe heilt. Die Verwendung eines Infrarotlampen kann dann die Schmerzen und Steifheit im unteren Rücken erheblich reduzieren. Verwende die Lampe jeden Tag etwa 15 bis 20 Minuten für ein optimales Ergebnis.
  2. Bewege dich mehr: Körperliche Bewegung ist entscheidend für die Linderung und Vorbeugung von Schmerzen im unteren Rücken. Indem du dich mehr bewegst, stärkst du die Muskeln in deinem Rücken und Bauch. So schaffst du eine bessere Unterstützung für deine Wirbelsäule. Denke an Gehen, Schwimmen und Yoga als die effektivsten Optionen. Es ist wichtig, mit leichten Übungen zu beginnen und die Intensität schrittweise zu steigern.
  3. Fokussiere dich auf Ergonomie: Schließlich empfehlen wir dir, deinen Arbeitsplatz und deine täglichen Routinen anzupassen und dich auf Ergonomie zu konzentrieren. Das bedeutet, dass du einen ergonomischen Arbeitsplatz  schaffst, beispielsweise mit einem gut eingestellten Bürostuhl und einem Monitor auf Augenhöhe. So arbeitest du immer in einer guten Haltung und verhinderst eine Überlastung deines (unteren) Rückens.

Schiebe es nicht auf und investiere noch heute in die Optimierung deiner eigenen Gesundheit!